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Im Urlaub Gutes tun: So können Sie Tieren helfen!
In Spanien, Griechenland, der Türkei oder Ungarn gehören sie zum Straßenbild: Streuner. In manchen Hotelanlagen, aber vor allem an den Straßen und Plätzen, an den Stränden oder im Landesinneren begegnet man ihnen. Katzen, die mit ihren Jungen auf Nahrungssuche sind, ausgemergelte Streunerhunde, die sich – vielleicht verletzt – ein Schattenplätzchen suchen. Sie ernähren sich von Abfällen oder von dem, was die Touristen ihnen zukommen lassen. Doch ist es richtig, die Tiere für die Zeit des Urlaubs zu füttern und danach wieder ihrem ungewissen Schicksal zu überlassen? Wenn Sie in Ihrem nächsten Urlaub Tieren helfen wollen, lesen Sie hier weiter.
Strassentiere in der EU
Streuner - herrenlose Hunde und Katzen, ausgesetzt und sich selbst überlassen - trifft man besonders häufig auf den Straßen Süd- und Osteuropas. In den meisten EU-Ländern kennen die Behörden bislang nur eine Antwort: einfangen und töten! Mancherorts werden die Hunde und Katzen auf grausamste Weise vergiftet, erschlagen oder direkt auf Müllhalden lebendig begraben. Tiere, die nicht den Vergiftungsaktionen zum Opfer fallen, landen nicht selten in städtischen „Tierheimen". Eine Bezeichnung, die diese Orte nicht verdienen und die nahezu zynisch klingt. Wer von hier nicht vermittelt oder von Tierschützern gerettet werden kann, stirbt.
