Unsere Projekte im Natur- und Artenschutz

Die Natur braucht den Menschen nicht, aber der Mensch braucht die Natur! Die Bewahrung natürlicher Lebensräume ist die Grundvoraussetzung für das Überleben von Tier und Mensch. Ein Projektschwerpunkt des ETN lautet deshalb: „Orte des Lebens schaffen und erhalten".

Bärenreservat Rumänien

Mondbären in China

Steinbruch Schönenberg

     

Storchenpflegestation

Seehundpflegestation

Wölfe

     

Hilfe bei Ölkatastrophen

Schutzgebiet Wattenmeer

Winterfütterung

   
 

Zu viel Fisch....

stehlen wir dem Meer

 


Indem man Naturräume schützt oder Biotope anlegt, schützt man zugleich die heimische Tierwelt. Dass selbst ungewöhnliche Standorte zu faszinierenden Lebensräumen für Tiere und Pflanzen werden können, beweist das Beispiel unseres Steinbruchs Schönenberg, dessen Erhalt wir sichern.

Ein weitaus größerer Lebensraum, dem seit Jahren unser Engagement gilt, ist das Ökosystems Wattenmeer, einer der wichtigsten globalen Rast- und Überwinterungsplätze für fast zehn Millionen Zugvögel pro Jahr.

Bei Ölkatastrophen geht unser Expertenteam in den Einsatz, um verölte Tiere zu retten.

Mit unserer Hilfe finden unzählige Heuler Aufnahme und Schutz in der Seehundstation Friedrichskoog, die gemäß internationalem Seehundabkommen die einzig autorisierte Aufnahmestelle für verlassen oder erkrankt aufgefundene Robben in Schleswig-Holstein ist.

In der Wesermarsch widmet sich der ETN mit seinen Partnern dem Storchenschutz. Da es in unserer Kulturlandschaft kaum noch unberührte Natur gibt, ist die Betreuung des Wildbestandes umso wichtiger.

In Rumänien unterstützt der ETN e.V. das europaweit größte Bärenreservat „Libearty". Hier finden Braunbären, die bislang unter schlimmen Bedingungen dahinvegetierten, sowie verwaiste Bärenkinder ein paradiesisches und artgerechtes Zuhause. Seit 2008 finden zudem Wölfe Aufnahme in einem mit unserer Hilfe eingerichteten Wolfsgehege.

In Asien kämpfen wir gemeinsam mit „Animals Asia Foundation" gegen die grausame Ausbeutung von Mondbären auf Gallefarmen und unterstützen den Bau von Bärenrettungsstationen, in denen die befreiten Bären erstmals ein Leben ohne Schmerzen führen können.


Es gibt viel zu tun, liebe Tierfreunde! Aber gemeinsam mit unseren Partnern und mit Ihnen werden wir unser Engagement weiter verstärken! Wenn wir die bedrohten Lebensräume erhalten wollen, ist der verantwortungsvolle und respektvolle Umgang mit Tieren und nicht zuletzt mit den Ressourcen dieser Welt dringend geboten. Helfen auch Sie! 

 




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