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NEWS Meldungen
09.09.2010Der ETN informiert
Per Zufallsgenerator wurde der ETN von der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Rheinland-Pfalz (ADD) ausgewählt, Unterlagen im Rahmen eins Auskunftsersuchen zur Prüfung vorzulegen. Durch die Nachlässigkeit eines Mitarbeiters wurden die Fristen zur Vorlage dieser Unterlagen versäumt. Da in der Zwischenzeit bei einem Vortrag in der Realschule Plus in Linz am Rhein Informationsflyer verteilt wurden, die in den anhängenden Mitgliedsanträgen zur Unterstützung des ETN aufriefen, sprach die ADD nunmehr ein Sammlungsverbot für Rheinland Pfalz aus.
Erfahrungsaustausch Wühltischwelpen: Betroffene berichten – ZDF filmt erstes deutschlandweites Treffen
Am Sonntag, den 12. September 2010, um 15:00 Uhr treffen sich zum ersten Mal deutschlandweit Hundehalter, die dem unseriösen Hundehändler Hubert W. aus Dorsten auf den Leim gegangen sind, zum Erfahrungsaustausch. ETN, der bmt und TASSO haben dazu im Rahmen ihrer gemeinsamen Kampagne „Wühltischwelpen – nein Danke!“ aufgerufen. Alle interessierten Hundefreunde sind natürlich auch herzlich willkommen, um zu sehen, wie man sich vor diesen Betrügern schützen kann.
Weiterer Etappensieg gegen den unseriösen Hundehandel:
Hubert W. aus Dorsten darf auch weiterhin keine Hunde halten.
Etappensieg: Hubert W. aus Dorsten, der 2007 wegen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz vorbestraft ist, hatte unlängst gegen das ihm auferlegte Verbot, Hunde zu halten, geklagt. Wie sich jetzt herausstellte, war diese Klage erfolglos. Die zahlreichen Anklagepunkte führten damals schon zu der Entscheidung des Dorstener Amtsgericht, Hubert W. keine Erlaubnis zur Hundehaltung zu erteilen. Auch heute entschied das Gericht gegen den Mann: Die Verurteilung schließe eine Zuverlässigkeit des Hubert W. aus, so das Gericht in seiner Urteilsbegründung.
Kleiner Hund totgeprügelt
ETN belohnt Hinweise auf Täter mit 500 Euro
Der Europäische Tier- und Naturschutz e.V. setzt auf Tipps aus der Nachbarschaft
Much/Bergheim, 23.08.2010 (profact) – Wer ist schuld am Tod des kleinen Yorkshire-Mischlings? Das Tier wurde am Mittwoch vergangener Woche schwerverletzt von Spaziergängern an der Erft zwischen Quadrath-Ichendorf und Bergheim gefunden.
Tierschützer auf offener Straße erstochen
Adrian Priscu wollte einen Straßenhund vor Misshandlungen schützen
Brasov/Rumänien, 04.08.2010 - Weil er einen Straßenhund vor Misshandlungen bewahren wollte, wurde Adrian Priscu (50) von einem Landsmann mit einer Flasche niedergeschlagen und anschließend mit einer Glasscherbe so schwer verletzt, dass er am Tatort verstarb.
Neue Verantwortung im ETN
Wolfgang Stephanow als Vorstandsmitglied und Präsident des ETN abberufen.
Much, 03.Juli 2010. Die Verantwortung im Europäischen Tier- und Naturschutz e.V. (ETN) wurde im Rahmen einer außerordentlichen Delegiertenversammlung neu geregelt. Die Versammlung rief Herrn Wolfgang Stephanow als Mitglied des Vorstands sowie als Präsidenten des ETN ab. Abberufen wurde ebenfalls Frau Christa Schöne als Mitglieder des Vorstands. Im Rahmen einer noch effizienteren Arbeit wurde der Vorstand von 4 auf 3 Mitglieder verschlankt. Neu in den Vorstand gekommen ist Frau Helga Selzle-Wallrath, die von
Rumänien plant Massentötung von Straßenhunden!
ETN protestiert gegen die neue Dimension der Gewalt. Helfen Sie uns, das Töten zu verhindern.
Scharzer Tod im Golf von Mexico
Im Golf von Mexico droht eine Umweltkatastrophe von unvorstellbaren Ausmaßen. Wind und Wellen haben das Öl aus der verunglückten Bohrinsel in die Küstengewässer im Süden der USA getrieben.
Streit um Stierkampf spaltet Spanien: Kulturgut versus archaische Tierquälerei
Der Stierkampf spaltet derzeit Spanien: Während Madrid das tödliche Vergnügen zum Kulturgut erheben will, plant Katalonien, den Stierkampf als archaische und grausame Tierquälerei zu verbieten. Damit entspricht die nordspanische Provinz den Wünschen der meisten Spanier: Über 70% lehnen die Corrida ab. Da die Stierkampf-Industrie vielerorts nur noch durch die Touristen am Leben erhalten wird, appelliert der Europäische Tier- und Naturschutz e.V. (ETN) an alle Spanien-Reisenden, sich von dem blutigen Spektakel fernzuhalten, um ein Ende dieser tierquälerischen Tradition herbeizuführen.
