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ETN Dokumentarfilme
Das kurze Leben der Masthühner
Nie eine Wiese gesehen
In der Geflügelmast - egal ob Huhn, Pute oder Ente - vegetieren die Tiere in sogenannter „Bodenhaltung". Gern z.B. von der Firma Wiesenhof, der Nummer eins im deutschen Hühnerfleischgeschäft, als „Bäuerliche Bodenhaltung" bezeichnet. Diese Bezeichnung und auch der Name der Firma „Wiesenhof" führen Verbraucher in die Irre, denn eine Wiese haben klassische deutsche Masthühner nie gesehen! Bodenhaltung ist keineswegs artgerecht. Auf einem Quadratmeter müssen 23 Hühner leben, 40.000 und mehr Hühner - in meist fensterlosen Hallen - verbringen ihr kurzes Leben von ca. fünf Wochen bis zur Schlachtung in ihren eigenen Ausscheidungen, Enge und Gestank.
ProjektDas Leid der Masthühner

